Kategorie

Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die UBS Investment Bank plant Berichten zufolge, ihren Bonuspool für das Geschäftsjahr 2025 um 20 % zu erhöhen, was auf eine positive finanzielle Entwicklung und wettbewerbsfähige Vergütungsstrategien für die Mitarbeiter des Schweizer Bankinstituts hindeutet.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde analysiert die Entscheidung der Zentralbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, erörtert Inflationstrends und äußert sich zur Stärke des Euro. Dabei gibt sie Einblicke in die geldpolitische Haltung der EZB und die wirtschaftlichen Aussichten.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr bei 2 % belassen und dies mit den stabilen Inflationsbedingungen begründet, da die aktuelle Inflationsrate mit 1,7 % unter dem Zielwert von 2 % liegt. Während Experten keine unmittelbaren Zinsänderungen erwarten, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro gegenüber dem Dollar, der kürzlich die Schwelle von 1,20 USD überschritten hat und sich negativ auf exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland auswirken könnte. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation aufmerksam, signalisieren jedoch, dass sie nur dann bereit sind zu handeln, wenn es zu störenden Marktbewegungen kommt.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und damit die seit Juni 2025 andauernde Zinspause verlängert. Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, was Spekulationen über mögliche künftige Zinssenkungen anheizte. Die Märkte warten auf Signale von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, da sie sich Sorgen über die Auswirkungen des starken Euro auf die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone machen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer letzten Sitzung bei 2,0 % belassen und damit die Mitte 2025 begonnene Zinspause fortgesetzt. Die Inflation ist im Januar unter das Ziel der EZB von 2 % auf 1,7 % gefallen, was zum Teil auf sinkende Energiepreise zurückzuführen ist. Der starke Euro-Dollar-Wechselkurs beeinflusst die Inflationsberechnungen der EZB, wobei Analysten eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass die EZB zwar keine Wechselkurse anstrebt, aber deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung genau beobachtet. Verschiedene Banken geben unterschiedliche Prognosen für den Euro-Dollar-Wechselkurs ab, wobei Analysten im Durchschnitt mit einem Kurs von 1,20 Dollar pro Euro in einem Jahr rechnen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2 % belassen und dies mit dem über den Erwartungen liegenden Wirtschaftswachstum der Eurozone von 0,3 % im vierten Quartal und dem Rückgang der Kerninflation begründet. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Eurozone trotz der US-Handelszölle und geopolitischer Spannungen hervor.
Der EZB-Rat hat beschlossen, die aktuellen Zinssätze beizubehalten: Die Einlagefazilität bleibt bei 2,00 %, die Hauptrefinanzierungssätze bei 2,15 % und die Spitzenrefinanzierungssätze bei 2,40 %. Die EZB bekräftigt ihr Ziel, mittelfristig eine Inflationsrate von 2 % zu erreichen, und verweist dabei auf die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft trotz globaler Unsicherheiten. Die Geldpolitik wird weiterhin datenabhängig bleiben, ohne dass eine Vorabverpflichtung zu künftigen Zinspfaden eingegangen wird. Die Programme zum Ankauf von Vermögenswerten werden in vorhersehbarem Tempo auslaufen, während das Transmissionsschutzinstrument weiterhin zur Verfügung steht, um eine wirksame geldpolitische Transmission in den Ländern der Eurozone sicherzustellen.
Die Reedereien Maersk und Hapag-Lloyd stehen unter Gewinndruck, da sinkende Containerpreise und die Wiederaufnahme der Routen über das Rote Meer nach dem Rückgang der Angriffe der Houthis zu einem Rückgang der Frachtraten führen. Maersk rechnet mit erheblichen Gewinneinbußen und plant den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen, während die Aktienkurse beider Unternehmen gefallen sind. Die globale Schifffahrtsbranche ist von rückläufigen Containervolumen und geopolitischen Spannungen betroffen.
Der DAX-Index fiel um 0,7 % auf 24.500 Punkte, setzte damit seine Seitwärtsbewegung fort und konnte sich nicht von den vorherigen Verlusten erholen. Die Maersk-Aktie verzeichnete aufgrund fehlender positiver Impulse erhebliche Kursverluste. Die Europäische Zentralbank trifft sich mit der Erwartung unveränderter Zinssätze, obwohl mögliche Zinssenkungen im März in Betracht gezogen werden. Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten, die insbesondere Technologieaktien betreffen, belasten weiterhin die Marktstimmung.
Bitcoin ist unter 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar entspricht und den niedrigsten Stand seit der Wahl von Donald Trump im November 2024 darstellt. Der Analyst Michael Burry warnt vor einer „Todesspirale”, während andere Experten darauf hinweisen, dass der allmähliche Preisverfall zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise führen könnte, da sich die Faktoren, die die Bewertungen von Kryptowährungen stützen, umgekehrt haben.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.